Von der Kopie zum eigenen Werk – Vorwort

In der Kunst wird nicht alles aus dem eigenen Gedankengut hergestellt. Man lässt sich inspirieren, von anderen Menschen, Situationen oder auch von anderen Werken. In der Kalligraphie ist es nicht anders, schließlich ist auch sie Kunst. Gerade durch Instagram wird man sehr viel inspiriert. Es gibt so viele tolle und begabte Kalligraphen. Das kennst Du sicher auch: Du siehst ein Bild und denkst wow, geil, das muss ich auch mal machen. Und nun? Es gibt natürlich 2 Möglichkeiten:

  1. Abmalen, kopieren

Das ist natürlich das Leichteste. Aber bedenke hier bitte, dass Du die Person, bei der Du es gesehen hast auch entsprechend benennst oder auch bei komerziell tätigen Kalligraphen bevor Du es postest oder weitergibst fragst. Über dieses Thema habe ich hier ebenfalls schon geschrieben, Kopieren beim Kalligraphieren – Erlaubt oder No-Go?

Es gibt natürlich noch eine zweite Möglichkeit, wie Du Dir sicher schon gedacht hast. Diese benötigt etwas mehr Aufmerksamkeit und Arbeit, aber kann zu wunderschönen Ergebnissen führen. Ich zeige Dir in den nächsten 3 Wochen, wie ich dabei vorgehe.

2. Mach was eigenes daraus

Zu diesem Punkt gehören aus meiner Sicht wenigstens 3 Schritte: Ansehen, Kopieren, Verändern. Nächsten Freitag geht es mit dem Punkt ansehen los. Lass Dich darauf ein, es wird Dir helfen noch mehr schöne Werke zu erstellen und Dich selbst mehr zu entdecken.

[Quelle Titelbild: Photo by Matthew Hamilton on Unsplash]

2 thoughts to “Von der Kopie zum eigenen Werk – Vorwort”

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